Pollakisurie
Drang zum häufig Wasserlassen ohne vermehrte Ausscheidung z.B. bei Prostataerkrankungen.
Drang zum häufig Wasserlassen ohne vermehrte Ausscheidung z.B. bei Prostataerkrankungen.
Krankhaft-übermäßige Harnausscheidung.
Unter Potenzstörungen werden sehr unterschiedliche Probleme zusammengefasst. Der Geschlechtstrieb (Libido), die Ejakulation (Samenerguss) und die Fähigkeit, einen Orgasmus zu bekommen, können betroffen sein. überwiegend haben die Männer mit Potenzstörungen jedoch eine Erektionsschwäche. Meist sind diese Beschwerden organisch bedingt. Doch auch psychische Faktoren stören häufig die Fähigkeit zum Geschlechtsverkehr. Mit dem Alter nimmt die Häufigkeit der Impotenz zu.
Zu den organischen Gründen für eine Potenzstörung gehören:
Medikamente (z.B. Beruhigungsmittel, blutdrucksenkende Mittel )
Nikotin- und Alkoholmissbrauch
Hormonstörungen
Bandscheibenerkrankungen
Zuckerkrankheit Durchblutungsstörungen
Erkrankungen des Nervensystems
Leberkrankheiten
Ein aus Dünn- und /oder Dickdarm gebildetes Reservoir für Urin oder Stuhl, durch das entweder ein kontinentes Stoma oder die natürliche Kontinenz erhalten bleiben kann.