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Geschlechtskrankheiten

Durch Geschlechtsverkehr erworbene, ansteckende Krankheiten. Hierzu zählen Syphilis, Gonorrhöe, Ulcus molle, Lymphopathia venerea.

Gestagene

Sammelbegriff für eine Gruppe weiblicher Sexualhormone.

GnHG-Analoga

Medikamente zur Behandlung hormonabhängiger Tumoren; Ansatzpunkt ist das Gonadotropin-Releasing- Hormon (GnRH), das im Hypothalamus gebildet wird und auf die Hormonproduktion Einfluß nimmt (synonym: LHRH-Analoga).

Gonaden

Sammelbegriff für die weiblichen und männlichen Keimdrüsen, d.h. die Eierstöcke und Hoden.

Gonorrhöe (Tripper)

Die Gonorrhöe gehört zu den bekanntesten Geschlechtskrankheiten und wird durch Bakterien übertragen. Vorsicht! Gerade bei Frauen bleibt die Erkrankung oft zunächst unerkannt und ohne Beschwerden. Die Infizierte kann die Infektion aber trotzdem weitergeben! Beschwerden treten, wenn überhaupt, 2 – 5 Tage nach der Ansteckung auf: Bei der Frau: vermehrter grünlich-gelber Ausfluß, u.U. Schmierblutungen, Brennen beim Wasserlassen; beim Mann: Brennen beim Wasserlassen, gelblicheitriger Ausfluß aus der Harnröhre.

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Gynäkomastie

Anschwellen der Brustdrüsen aufgrund eines erhöhten Östrogenspiegels.