Ileostoma
Künstlicher Dünndarmausgang zur Stuhlentleerung (in einem Auffangbeutel).
Künstlicher Dünndarmausgang zur Stuhlentleerung (in einem Auffangbeutel).
System der körpereigenen Abwehr, das z.B. durch die weißen Blutkörperchen Eindringlinge wie Bakterien und Viren, aber auch Krebszellen unschädlich machen kann.
Anlage einer Ersatzblase aus Gewebe des Dünndarms zum Erhalt der Reservoirfunktion der Blase und Kontinenz.
Aktivierung des Immunsystems durch besondere Medikamente, aber auch durch körperliches Training und eine an Vitaminen und Spurenelementen reiche Ernährung. Innere Ruhe und Ausgeglichenheit können das Immunsystem – und so z.B. auch die Abwehrfunktion der weißen Blutkörperchen gegen die Krebszellen unterstützen.
Mangelnde Erektionsfähigkeit des männlichen Glieds, z.B. durch eine den Prostatakrebs unterdrückende Behandlung.
Der Grund für die Wahl eines bestimmten diagnostischen oder therapeutischen Vorgehens bei einer Krankheit.
Sammelbegriff für die Unfruchtbarkeit der Frau bzw. des Mannes.
Unwillkürlicher Harnverlust.
Die Interstitielle Cystitis (IC) ist eine chronische Entzündung der Blasenwand, die mit Schmerz und Harndrang verbunden ist.
(Weitere Informationen unter http://www.ica-ev.de)
Verfahren zur Darmspülung bei Stomapatienten. Durch die Irrigation kann eine Kontinenz über 24 bis 28 Stunden erreicht werden.