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Penisvergrößerung

Mit Hilfe verschiedenster Techniken erreichbare Größenzunahme des männlichen Gliedes. Durchschnittliche Länge des Penis 12,4 Zentimeter in nicht versteiftem (erigierten) Zustand. Zur Messung wird das Glied mit Daumen und Zeigefinger nach vorne gezogen. Gemessen wird von der Bauchhaut bis zur Eichelspitze.

Tricks zur kurzfristigen bzw. optischen Penisvergrößerung:

  • Glied in die Länge ziehen
  • Schamhaare an der Peniswurzel kürzen
  • Gewicht abnehmen
  • Unterwäsche mit Mittelnaht tragen
  • Spezielle Cremes oder Pillen mit durchblutungsfördernder Wirkung

 

Verfahren zur dauerhaften Penisvergrößerung, kann „Mann“ selbst anwenden:

  • Tägliche Dehnungsübungen (Stretching)
  • Stretching mit Hilfe von Geräten (Extender-Geräte)
  • Einsatz von Vakuumpumpen

 

Verfahren zur dauerhaften Penisvergrößerung, vom Urologen durchzuführen:

  • Penisvergrößerung/-verlängerung mittels Endoskopie (Schlüssellochtechnik)
  • Penisvergrößerung durch Verdickung mit Körperfett

Phentolamin

Ein bei Bluthochdruck zum Einsatz kommendes Medikament, das auch lokal zur Behandlung von Erektionsstörungen eingesetzt werden kann (s. SKAT-Technik).

Phosphatase, alkalische

Enzyme (Eiweißmoleküle), deren Wert erhöht ist, z. B. bei Knochenmetastasen.

physisch

körperlich

Pilzinfektion

Die Pilzinfektion, auch Kandidose/Candidose genannt, wird durch Candidapilze ausgelöst, zumeist durch Candida albicans. Sie kommen überall vor und sind Teil unserer normalen Haut- und Schleimhautbesiedelung. Ist das normale Gleichgewicht gestört, können die Candidapilze überwiegen. Besonders Frauen, die zur Verhütung Hormone einnehmen, leiden häufig unter Pilzerkrankungen im Genitalbereich. Auch Medikamente wie Antibiotika und Cortison können das Abwehrsystem des Körpers verändern und eine Pilzinfektion begünstigen. Während eine Pilzinfektion bei Männern oft nur sehr geringe Krankheitserscheinungen verursacht, kann sie bei Frauen zu starkem Jucken, Brennen, Ausfluss und Schmerzen beim Geschlechtsverkehr kommen. Ein Befall und die genaue Pilzart wird über eine Pilzkultur nachgewiesen und bestimmt. Zur Behandlung gibt es spezielle Medikamente.

Pollakisurie

Drang zum häufig Wasserlassen ohne vermehrte Ausscheidung z.B. bei Prostataerkrankungen.

Polyurie

Krankhaft-übermäßige Harnausscheidung.

Potenzstörung

Unter Potenzstörungen werden sehr unterschiedliche Probleme zusammengefasst. Der Geschlechtstrieb (Libido), die Ejakulation (Samenerguss) und die Fähigkeit, einen Orgasmus zu bekommen, können betroffen sein. überwiegend haben die Männer mit Potenzstörungen jedoch eine Erektionsschwäche. Meist sind diese Beschwerden organisch bedingt. Doch auch psychische Faktoren stören häufig die Fähigkeit zum Geschlechtsverkehr. Mit dem Alter nimmt die Häufigkeit der Impotenz zu.

 

Zu den organischen Gründen für eine Potenzstörung gehören:

Medikamente (z.B. Beruhigungsmittel, blutdrucksenkende Mittel )

Nikotin- und Alkoholmissbrauch

Hormonstörungen

Bandscheibenerkrankungen

Zuckerkrankheit Durchblutungsstörungen

Erkrankungen des Nervensystems

Leberkrankheiten

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Pouch

Ein aus Dünn- und /oder Dickdarm gebildetes Reservoir für Urin oder Stuhl, durch das entweder ein kontinentes Stoma oder die natürliche Kontinenz erhalten bleiben kann.

Priapismus

Schmerzhafte Dauererektion des männlichen Gliedes, dabei ohne sexuelle Empfindung. Kann Stunden bis Wochen anhalten. Mögliche Ursachen können Erkrankungen des Blutgefäßsystems und des Blutes wie Leukämie oder Sichelzellanämie sein. Auch Stoffwechselerkrankungen wie die Zuckerkrankheit oder Gicht, Krebstumore, eine Schädigung des Nervensystems, insbesondere des Rückenmarks können bei der Entstehung des Priapismus eine Rolle spielen.

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