Hodendrehung
Siehe Hodentorsion
Siehe Hodentorsion
Plötzliche Drehung des Hodens bzw. Samenstranges. Führt zu Schmerzen in Unterbauch und Leiste, der Hodensack schwillt an und ist berührungsempfindlich. Betroffen sind meist Kinder und Jugendliche. Die Drehung vermindert die Durchblutung im Hoden, es besteht die Gefahr seines Absterbens. Rascher therapeutischer Eingriff erforderlich durch operative Freilegung mit Lageberichtigung des Hodens. Die Hodentorsion gehört zu den urologischen Notfällen.
Künstlich hergestellte hormonähnliche Substanzen, die im Rahmen einer Hormontherapie zum Einsatz kommen können.
Vom Körper gebildete Signalstoffe, die an den Erfolgsorganen biochemische Reaktionen (Stoffwechselveränderungen) auslösen.
Anwendung von Hormonen als Heilmittel z.B. die Gabe von Antiandrogenen zur Hemmung des Prostatakarzinoms.