Strahlenfibrose
Eine Vermehrung körpereigenen Bindegewebes als unerwünschte Folge einer Strahlentherapie, die sexuelle Funktionsstörungen zur Folge haben kann, z.B. Erektionsstörungen.
Eine Vermehrung körpereigenen Bindegewebes als unerwünschte Folge einer Strahlentherapie, die sexuelle Funktionsstörungen zur Folge haben kann, z.B. Erektionsstörungen.
Die Strahlenbehandlung kann ebenfalls ein wirksames Verfahren sein, um das Wachstum des Prostatakrebses zu bremsen. Computergesteuert wird die Vorsteherdrüse bestrahlt. Reizungen des Enddarms mit häufigerem Stuhlgang, Durchfällen und Schmerzen sind meist nur vorübergehend.
Die Teststäbchen aus Kunststoff, die mit verschiedenen Testfeldern versehen sind, werden in den frisch gewonnenen Urin eingetaucht. Für die Urologie sind unter anderem Untersuchungen wie pH-Wert, Zucker, Eiweiß, rote Blutkörperchen von Bedeutung.
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Harninkontinenz nennt man die Unfähigkeit, den Urin in der Blase zu halten. Die Entleerung der Blase funktioniert durch ein kompliziertes Zusammenspiel von Muskeln und Nerven: Der eine Teil wird über das Gehirn gesteuert. Ein grosser unwillkürlicher Anteil wird vom Rückenmark bestimmt. Dieses Zusammenspiel kann an verschiedenen Punkten gestört werden: So spricht man von der neurogenen Blasenentleerungsstörung bei krankhaften Vernderungen der Nervenversorgung, die die Blasenentleerung kontrollieren.
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Ungewollt in der Bestrahlung von Tumoren von dem eigentlichen Strahlungsziel abweichende Strahlung. Sie macht Schutzmaßnahmen erforderlich, um den Patienten und das Behandlungspersonal zu schützen.