Phosphatase, alkalische
Enzyme (Eiweißmoleküle), deren Wert erhöht ist, z. B. bei Knochenmetastasen.
Enzyme (Eiweißmoleküle), deren Wert erhöht ist, z. B. bei Knochenmetastasen.
körperlich
Die Pilzinfektion, auch Kandidose/Candidose genannt, wird durch Candidapilze ausgelöst, zumeist durch Candida albicans. Sie kommen überall vor und sind Teil unserer normalen Haut- und Schleimhautbesiedelung. Ist das normale Gleichgewicht gestört, können die Candidapilze überwiegen. Besonders Frauen, die zur Verhütung Hormone einnehmen, leiden häufig unter Pilzerkrankungen im Genitalbereich. Auch Medikamente wie Antibiotika und Cortison können das Abwehrsystem des Körpers verändern und eine Pilzinfektion begünstigen. Während eine Pilzinfektion bei Männern oft nur sehr geringe Krankheitserscheinungen verursacht, kann sie bei Frauen zu starkem Jucken, Brennen, Ausfluss und Schmerzen beim Geschlechtsverkehr kommen. Ein Befall und die genaue Pilzart wird über eine Pilzkultur nachgewiesen und bestimmt. Zur Behandlung gibt es spezielle Medikamente.
Drang zum häufig Wasserlassen ohne vermehrte Ausscheidung z.B. bei Prostataerkrankungen.
Krankhaft-übermäßige Harnausscheidung.
Unter Potenzstörungen werden sehr unterschiedliche Probleme zusammengefasst. Der Geschlechtstrieb (Libido), die Ejakulation (Samenerguss) und die Fähigkeit, einen Orgasmus zu bekommen, können betroffen sein. überwiegend haben die Männer mit Potenzstörungen jedoch eine Erektionsschwäche. Meist sind diese Beschwerden organisch bedingt. Doch auch psychische Faktoren stören häufig die Fähigkeit zum Geschlechtsverkehr. Mit dem Alter nimmt die Häufigkeit der Impotenz zu.
Zu den organischen Gründen für eine Potenzstörung gehören:
Medikamente (z.B. Beruhigungsmittel, blutdrucksenkende Mittel )
Nikotin- und Alkoholmissbrauch
Hormonstörungen
Bandscheibenerkrankungen
Zuckerkrankheit Durchblutungsstörungen
Erkrankungen des Nervensystems
Leberkrankheiten
Ein aus Dünn- und /oder Dickdarm gebildetes Reservoir für Urin oder Stuhl, durch das entweder ein kontinentes Stoma oder die natürliche Kontinenz erhalten bleiben kann.
Schmerzhafte Dauererektion des männlichen Gliedes, dabei ohne sexuelle Empfindung. Kann Stunden bis Wochen anhalten. Mögliche Ursachen können Erkrankungen des Blutgefäßsystems und des Blutes wie Leukämie oder Sichelzellanämie sein. Auch Stoffwechselerkrankungen wie die Zuckerkrankheit oder Gicht, Krebstumore, eine Schädigung des Nervensystems, insbesondere des Rückenmarks können bei der Entstehung des Priapismus eine Rolle spielen.
Die zuerst entstandene Geschwulstbildung, von der Absiedelungen (siehe Metastase) ausgehen können.
Voraussichtliche Entwicklung eines Krankheitsverlaufes unter kritischer Berücksichtigung des momentanen (aktuellen) Zustandsbildes.