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Sterilisierung des Mannes

Die Vasektomie (richtiger wäre der Begriff Vasoresektion) gilt als die derzeit sicherste, effektivste und einfachste Methode zur Fertilitätskontrolle beim Mann. Alle bisherigen Versuche, mittels Hormonen oder anderen spermiogenesehemmenden Medikamenten eine wirksame Kontrolle der Männlichen Fertilität zu erlangen (Steroidhormone, LHRH – Analoga, LHRH- Vakzine, Gossypol), sind sowohl aufgrund der beobachteten Nebenwirkungen, ungewisser Sicherheit als auch wegen noch nicht abgeschlossener Forschungen zumindest in den westlichen Industrieländern, wo man von einer Kontrazeption möglichst 100%ige Sicherheit erwartet, inakzeptabel.
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Sterilität

Sterilität, Unfruchtbarkeit. Die Sterilität kann beim Mann vielfältige Ursachen haben wie Fehlbildungen der Organe oder Krankheiten der Samenwege. An die Erfragung der Krankheitsvorgeschichte (Anamnese) wird sich die Untersuchung des Körpers und der Geschlechtsorgane anschließen. Die Untersuchung der Samenflüssigkeit sowie Laboruntersuchungen des Blutes tragen wesentlich zur Abklärung der Ursache bei. Eine weitere Untersuchungsmöglichkeit stellt die Gewebeentnahme aus dem Hoden dar.
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Stomaanlage

Anlage eines künstlichen Ausgangs zur Harn- oder Stuhlentleerung (in einem Auffangbeutel).

Strahlenfibrose

Eine Vermehrung körpereigenen Bindegewebes als unerwünschte Folge einer Strahlentherapie, die sexuelle Funktionsstörungen zur Folge haben kann, z.B. Erektionsstörungen.

Strahlentherapie

Die Strahlenbehandlung kann ebenfalls ein wirksames Verfahren sein, um das Wachstum des Prostatakrebses zu bremsen. Computergesteuert wird die Vorsteherdrüse bestrahlt. Reizungen des Enddarms mit häufigerem Stuhlgang, Durchfällen und Schmerzen sind meist nur vorübergehend.

Streifen-Schnelltest

Die Teststäbchen aus Kunststoff, die mit verschiedenen Testfeldern versehen sind, werden in den frisch gewonnenen Urin eingetaucht. Für die Urologie sind unter anderem Untersuchungen wie pH-Wert, Zucker, Eiweiß, rote Blutkörperchen von Bedeutung.
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Stressinkontinenz

Harninkontinenz nennt man die Unfähigkeit, den Urin in der Blase zu halten. Die Entleerung der Blase funktioniert durch ein kompliziertes Zusammenspiel von Muskeln und Nerven: Der eine Teil wird über das Gehirn gesteuert. Ein grosser unwillkürlicher Anteil wird vom Rückenmark bestimmt. Dieses Zusammenspiel kann an verschiedenen Punkten gestört werden: So spricht man von der neurogenen Blasenentleerungsstörung bei krankhaften Vernderungen der Nervenversorgung, die die Blasenentleerung kontrollieren.
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Streustrahlung

Ungewollt in der Bestrahlung von Tumoren von dem eigentlichen Strahlungsziel abweichende Strahlung. Sie macht Schutzmaßnahmen erforderlich, um den Patienten und das Behandlungspersonal zu schützen.

Substitionsbehandlung

Zufuhr einer fehlenden oder nur in unzureichender Menge vorhandenen Substanz, z.B. von Geschlechtshormonen wie dem Östrogen nach dem Klimakterium.

Symptom

Krankheitszeichen